Ähren vom Sturm

W. Schulthess

O wie der Sturm so dunkel braust!

Wir neigen ängstlich und zerzaust

Uns tief vor seiner schauerlichen Macht

Und bleiben zitternd wach die ganze Nacht.

Wenn wir morgen noch leben werden,

O wie wird dann der Himmel tagen

Und warme Luft und Geläut von Herden

Selige Wellen über uns schlagen!