Nirwana

Yrjö Henrik Kilpinen

Nun hat Deines Herzens Geige, die dunkle, ausgeklagt.

Du bist in die Nacht entglitten, auf die es nicht mehr tagt.

Der Fluch hat mich zerbrochen, der Dich mit Schmerzen schlug.

Ich konnte Dich nicht erlösen, ich liebte Dich nicht genug.

Und da des Winterabends trostloses Dämmern schlich,

bist still und stolz Du gegangen ohn' Wort und Gruß für mich.

Da hat das Dunkel verschlungen die Bronnen des süßesten Lichts.

Du schliefest tiefer und tiefer hinein in das eisige Nichts.