Selig ist das Sternlein drüben
A. Fielitz
Selig ist das Sternlein drüben,
Das dem Mond zur Seite geht;
Wol ein Engel mag es lieben,
Der in seinen Diensten steht.
Traurig ist's zu sein geboren
Freudenlos und ohne Glück,
Von den Menschen nicht erkoren,
Und verstoßen vom Geschick.
[O du Schicksal: ohne Liebe!
Welche] Hand ist's, die mich hält?
Nicht geliebt von keiner Liebe,
Als vom Unglück in der Welt.