Keins wie dein feines ohr

A. Knab

Keins wie dein feines ohr

Merkt was tief innen singt

Was noch so schüchtern schwingt

Was halb sich schon verlor.

Keins wie dein festes wort

Sucht so bestimmt den trost

In dem was wir erlost

Des wahren friedens hort.

Keins wie dein fromm gemüt

Bespricht so leicht den gram...

Der eines abends nahm

Was uns im tag geglüht.