Aus schweren Nächten

A. Perles

In meine Nächte zittert manche Thräne

Kein Traum schließt meine wunden Augen zu...

Oh, wie ich mich nach Deinen Lippen sehne

Nach ihrem glockenreinen weichen »Du«!

Oh Gott, nur Deine leise Hand zu fühlen

Und Deiner Finger stummen Liebesdruck,

Die mild die fieberheißen Pulse kühlen!

Minuten nur!! – Mir wär es Glücks genug...