Weltlauf

R. Becker

Wohin das Auge dringt,

Ist Schuld und Leiden,

Und was der Zeitlauf bringt

Ist Fliehn und Scheiden.

Dazwischen hat der Traum

Von Glück und Liebe,

Nur noch so viel an Raum,

Daß er zerstiebe.