Weggebeizt vom

C. Ansink

Weggebeizt vom

Strahlenwind deiner Sprache

das bunte Gerede des An-

erlebten – das hundert-

züngige Mein-

gedicht, das Genicht.

Aus-

gewirbelt,

frei

der Weg durch den menschen-

gestaltigen Schnee,

den Büßerschnee, zu

den gastlichen

Gletscherstuben und -tischen.

Tief

in der Zeitenschrunde,

beim

Wabeneis

wartet, ein Atemkristall,

dein unumstößliches

Zeugnis.