Heimweg vom Fest
C. von Szelle
Wieder klirrt ein Fest in Scherben
Und ich taumle angstbeklommen
Über hartgefrorne Felder,
Fürchte, nimmer heimzukommen.
O du Trunkenheit der Schmerzen,
Wenn der Wonnekelch zerschlagen,
Lieber will ich dich im Herzen
Als so halbe Lust ertragen.
Nur das Böseste und Beste
Mag die arme Seele hegen,
Seien's Schmerzen, seien's Feste --
Denn sie glüht des Glühens wegen.