An den Herrn
E. Mattiesen
Du, in den wir münden,
du, aus dem wir erwacht:
wer, wer darf dich verfünden,
der du dichselbst erdacht!
Der du über den Zeiten
thronst in Unendlichkeit,
über die Meere gleiten
Schatten von deinem Kleid.
Tage und Nächte Schleichen
unten an seinem Saum.
Erblühen und Verbleichen
gabst du uns als Traum