Glück im Traum!
E. Meyer-Helmund
Jüngst im Traume stieg ich nieder
In mein fernes Jugendtal,
Wo ich sang die früh'sten Lieder,
Wo ich litt zum erstenmal.
Munter lief des Baches Welle,
Wie voreinst entgegen mir
Und die Flur lag morgenhelle,
Die so oft durchwandelt wir.
Und ich hatte sie gefunden,
Die mir lange schon entschwand,
Ja, sie schien mir nie entschwunden,
Als sie winkend vor mir stand.