Immer wieder

G. Bachlund

Der Winter ging, der Sommer kam.

Er bringt aufs neue wieder

Den vielbeliebten Wunderkram

Der Blumen und der Lieder.

Wie das so wechselt Jahr um Jahr,

Betracht ich fast mit Sorgen.

Was lebte, starb, was ist, es war,

Und heute wird zu morgen.

Stets muß die Bildnerin Natur

Den alten Ton benützen

In Haus und Garten, Wald und Flur

Zu ihren neuen Skizzen.