Freunde
G. von Zieritz
Du klagst, mein Freund, daß Berg und Tal
nun liegen zwischen dir und mir
manch' undurchforschtes Waldrevier,
ein Meer und Ströme ohne Zahl?
Was macht das uns? Du weißt es ja:
Die Freundesherzen haben Flügel
und eilen über Meer und Hügel
und sind sich immer, immer nah'!