An des lustigen Brunnens Rand

H. Huber

Suleika

An des lustgen Brunnens Rand,

Der in Wasserfäden spielt,

Wußt ich nicht, was fest mich hielt;

Doch da war von deiner Hand

Meine Chiffer leis gezogen,

Niederblickt ich, dir gewogen.

Hier, am Ende des Kanals

Der gereihten Hauptallee,

Blick ich wieder in die Höh,

Und da seh ich abermals

Meine Lettern fein gezogen:

Bleibe! bleibe mir gewogen!

Hatem

Möge Wasser springend, wallend

Die Zypressen dir gestehn:

Von Suleika zu Suleika

Ist mein Kommen und mein Gehn.