Häiweh

H. Jelmoli

Liisli schliich i über d'Straße

und i wäiß nüd, was i will.

Lustig gahd's in allne Gasse

i min Herzli ist es still,

und es chlagt und chlopfet schwer:

Wänn i nu diheime wer!

D'Glogge lüüted über's Stettli,

fiirli, tönts i d'Abigrueh.

Langsam schlüüff i i mis Bettli,

und i lose truurig zue,

und i chehr mi hin und her:

Wänn i nu diheime wer!

Früntli winkt mer na mis Schätzli

us em usem Rähmli a der Wand,

rüeft mer an es Schatteplätzli,

und es Tröpfli fallt uf d'Hand,

und dä wirds mer erst recht schwer:

Wänn i nu diheime wer!