Und willst du deinen Liebsten sterben sehen

Wolf

Und willst du deinen Liebsten sterben sehen,

So trage nicht dein Haar gelockt, du Holde.

Laß von den Schultern frei sie niederwehen;

Wie Fäden sehn sie aus von purem Golde.

Wie goldne Fäden, die der Wind bewegt -

Schön sind die Haare, schön ist, die sie trägt!

Goldfäden, Seidenfäden ungezählt -

Schön sind die Haare, schön ist, die sie strählt!