Ich spräche: "Weile doch, du Blume"
I. Peyron
Ich spräche: Weile doch, du Blume,
du meine lichte Seligkeit!
Mir glüht ein göttlich Herz im Busen,
es sei auf ewig dir geweiht.
Ich spräche: Sieh', es gleicht dem Meere,
sei du doch seine Königin;
es ruht die allerschönste Perle,
der Treue Perle ruht darin.
Ich spräche: Traue ihrem Glanze,
sie leuchtet ewig hell und hold.
So spräche ich, und noch so Manches,
wüsst' ich nur, wem ich's sagen sollt'!