Ach welche Schmeichelworte

J. Fischer

Ach, welche Schmeichelworte,

Ach, welche süße Namen,

Zu nennen und zu rufen

Dich, o mein Licht, erdenk' ich?

Denn was ich auch ersinne,

Es scheint mir leer und todt.

Herz, Seele, Geist und Leben

Vor deine Füße leg' ich;

Auf sie die Sohle setze,

Laß unter ihrem Tritte

Hinsterben all mein Dasein!

Es ist genug der Wonne,

Es ist genug des Heils.