Nach den Gebeten
K. Marx
Ich aber fühle, wie ich wärmer
und wärmer werde, Königin, -
und dass ich jeden Abend ärmer
und jeden Morgen müder bin.
Ich reiße an der weißen Seide,
und meine scheuen Träume schrein:
O, laß mich Leid von deinem Leide,
O, laß uns beide
wund von demselben Wunder sein!