Gib mir, oh Erde

M. Gielen

Gib mir, oh Erde den reinen Thon,

für den Tränenkrug mein Wesen,

Ergieße das Weinen,

das sich in dir verschlug.

Dass sich Verhaltenes löse

in das gefügte Gefäß.

Nur das Nirgends ist böse,

alles Sein ist gemäß.