Tragt, blaue Träume
M. Reger
Tragt, blaue Träume, mich ins Land zurück,
Wo ich gelebt mein schönstes, reinstes Glück,
Laßt wieder Weingerank und Sonnenschein
Und eine liebe Hand mein eigen sein,
Laßt wieder folgen mich der scheuen Spur,
Ein Stündchen nur, ein Viertelstündchen nur,
Daß mich kein Leid bedrückt, kein Schmerz durchwühlt,
Bis mir die Nacht die heißen Schläfen kühlt.