Jetzt ist

P. Schuback

Jetzt wär es Zeit, daß Götter träten aus

bewohnten Dingen...

Und daß sie jede Wand in meinem Haus

umschlügen. Neue Seite. Nur der Wind,

den solches Blatt im Wenden würfe, reichte hin,

die Luft, wie eine Scholle, umzuschaufeln:

ein neues Atemfeld. Oh Götter, Götter!

Ihr Oftgekommenen, Schläfer in den Dingen,

die heiter aufstehn, die sich an den Brunnen,

die wir vermuten, Hals und Antlitz waschen

und die ihr Ausgeruhtsein leicht hinzutun

zu dem, was voll scheint, unserm vollen Leben.

Noch einmal sei es euer Morgen, Götter.

Wir wiederholen. Ihr allein seid Ursprung.

Die Welt steht auf mit euch, und Anfang glänzt

an allen Bruchstelln unseres Mißlingens...