Forsthaus
R. Ruschke
Einsam ragst du am Waldessaum,
Und vor dir die alten, hohen Tannen;
Wer möchte da Liebe und Freude bannen
Und Wonne und Lust und Glück und Traum!
Die Vöglein zwitschern auf schwebendem Ast,
Die kleinen Sänger mit buntem Gefieder,
Sie singen und trillern und pfeifen Lieder;
Willkommen ist jeder Lauscher als Gast!
Der klare Himmel im Dämmerroth
Ist über die Friedensidylle gebreitet;
Ein Bild, von ruhlosen Menschen beneidet,
Die Frieden suchen in Kampf und Noth.