Märchenallein

T. Lambij

Irgendwo muß es Paläste geben,

drin die Fenster von Staub verschnein;

in der Säle hallende Reihn

tauchen tote Tage hinein:

Gestalten wallen, es warnt der Schrein;

und kein lustiger Leuchterschein

reicht in das einsame Seltsamsein...

Dort wollen wir Feste geben –

märchenallein.