Irgendwohin weht der Wind
W. Grosz
Irgendwohin weht der Wind,
weht über ein Kind,
das traumschwer im Grase liegt.
Von irgendwoher kam's …
Unter einem Blütenstrauch
liegt's im Sonnenschein
und blickt glückselig ins Blaue hinein.
und weiß von nichts …
Und die Bienen umsummen es leis'
und die Sommerfliegen …
Die Blumen flüstern ihm zu
von Ruh', von Ruh', von Ruh', von Ruh'.