Wer sieht die Augen dein
A. Ritter
Wer da sieht die Augen dein, wird gut werden müssen,
Fleisch und Blut fällt ihm nicht ein, denket nicht ans Küssen.
Aber an den Himmel gern mahnt's ihn mit Verlangen,
Oder an den Abendstern, wie er kommt gegangen
Oder an den Morgentau, oder eine alte Weise,
Die seine Mutter, die gute Frau, sang in der Dämmrung leise.