Lass mich an deinem Herzen ruhn

C. Machts

Lass' mich an deinem Herzen ruhn wie einst,

Da wir den ersten Kuß der Liebe tauschten.

O daß ein selig Selbstvergessen mich

Wie damals lindernd überkommen möge!

Ich zürn' dir nicht, ich hab' Nichts zu verzeihn,

Nur zu dem Himmel kann ich brünstig beten,

Daß er das Unheil wende, das uns droht.