Weiss nicht, woher ich kommen bin
C. von Franckenstein
Weiß nicht, woher ich kommen bin;
Weiß nicht, wohin ich geh:
ob ich ein Waldvöglein bin
oder eine Fee.
Die Blumen, die da quillen,
den Wald mit Ruch erfüllen,
hat einer je vernommen,
woher die sind kommen?
Aber manchmal fühl' ich ein Brennen:
Möchte so gerne Vater und Mutter kennen.
Kann es nicht sein,
füg' ich mich drein.
Bin doch ein schönes, goldhaariges Waldfräulein.