Du hast ins Leben stumm gesehn
C. von Franckenstein
Du hast ins leben stumm gesehn
Mit deinen blicken die vergehn
In denen alle welten schäumen
In denen alle lenze träumen
Vom auferstehn.
Wer mag den frühling dir befrein?
Wer wird der welterlöser sein?
Rings licht und hall in den geländen
Schwer ruht dein haupt in deinen händen.
Ewig allein.