Die Liebenden
F. Himmel
Wohl scherzen und kosen,
gelagert auf Rosen,
die Liebenden viel,
oft tauschen sie Küsse
und Wonnegenüsse
im fröhlichen Spiel.
Mag rauschen und schimmern,
verwüsten zu Trümmern
der schäumende Bach,
mag kühlen der Lüfte
balsamisch Gedüfte
ihr Schattengemach.
Sie horchen nur Tönen
dem Lobe der Schönen,
vom Trauten geweiht,
und nützen die Stunden,
von Rosen umwunden,
auf Flügeln der Zeit.