Die Birkenzweige wehen im Winde
F. Weingartner
Die Birkenzweige wehen
Im Winde hin und her,
Jung Harolds Augen sehen
Träumend hinunter in's Meer.
Wie rollen nach fernen Weiten
Die Wellen dahin ohne Rast!--
So fliehen der Jugend Zeiten
In unaufhaltsamer Hast.
Es wehet der Wind nach Norden
Hin über die Täler und Höh'n.--
Wie hold ist Ella geworden,
Wie wunderlieblich und schön!