Als ich ein junges, leichtes Blut
H. Schulz-Beuthen
Als ich ein junges, leichtes Blut,
Da war mein Sorgen klein,
Kein Weh so groß, ich hoffte traun:
«'S ist morgen wieder gut!»
Doch seit ich weiß, wie's Leben thut,
Da ist mein Hoffen klein,
Und nur das Weh wuchs riesengroß:
«Und das wird nimmer gut.»