Zu beiden Händen

J. Vriend

Zu beiden Händen, da

wo die Sterne mir wuchsen, fern

allen Himmeln, nah

allen Himmeln:

Wie

wacht es sich da! Wie

tut sich die Welt uns auf, mitten

durch uns!

Du bist,

wo dein Aug ist, du bist

oben, bist

unten, ich

finde hinaus.

O diese wandernde leere

gastliche Mitte. Getrennt,

fall ich dir zu, fällst

du mir zu, einander

entfallen, sehn wir

hindurch:

Das

Selbe

hat uns

verloren, das

Selbe hat uns

vergessen, das

Selbe

hat uns – –