Die weißen Wolken fremder Lande

R. Maux

Die weißen Wolken fremder Lande,

Die nie ein Turm erklommen hat,

Sie scheinen nah im Spiegelrande

Und eingestickt dem schwarzen Bande

Der stillen Wasser dieser Stadt.

Wie Mädchen, die zur Messe schreiten,

So fromm und fürchtig ist ihr Gehn.

Man sehnt sich sehr, sie zu begleiten

Und über Trauer alter Zeiten

Mit ihnen sinnend hinzuwehn...