Weißt du, wo?
R. Stöhr
Weit, weit,
hart an der Ewigkeit,
über den Zeiten,
ganz hinter Mitternacht,
wo schauernd schreiten
Füße der Geister sacht,
wo gar kein Wald mehr
und keine Wiese lacht,
wo, dieses Lebens leer,
schläft eines Ozeans Macht,
dort winkt ein Streifen Strand,
dort kreist die Sehnsucht mein,
adlergleich ganz allein,
suchend nach Land.