Mondnacht

S. Ebel

Weg in den Garten, tief wie ein langes Getränke,

leise im Weichen Gezweig ein entgehender Schwung.

Oh und der Mond, der Mond, fast blühen die Bänke

von seiner zögernden Näherung.

Stille, wie drängt sie. Bist du jetzt oben erwacht?

Sternig und fühlend steht dir das Fenster entgegen.

Hände der Winde verlegen

an dein nahes Gesicht die entlegenste Nacht.