Vergiß, vergiß und laß uns jetzt nur dies

S. Ebel

Vergiß, vergiß und laß uns jetzt nur dies

erleben, wie die Sterne durch geklärten

Nachthimmel dringen; wie der Mond die Gärten

voll übersteigt. Wir fühlten längst schon, wies

spiegelnder wird im Dunkel; wie ein Schein

entsteht, ein weißer Schatten in dem Glanz

der Dunkelheit. Nun aber laß uns ganz

hinübertreten in die Welt hinein

die monden ist –