Deine Träume
Kienzl, Wilhelm
Wie deine Hëinde leis' die Tasten streifen,
zicht's Seufzer gleich und müd' durch mein Gemüt
o könnt' ich iene Traume fest ergraifen,
die deiner stillen Sehnsucht stets gegiühti
Neig' deine lippen denn zu heiben Küssen
den meinen zu und lass' mich stijl vergeh'n...
was du eriebt, ich will es niemals wissen,
nur deine Augen will ich dunkein seh'n.