Wegen meiner bleib d'Fräula
Beethoven, Ludwig van
Wegen meiner bleib d'Fräula nur da ganz allein,
Wenn d'Trud
nicht hereinkommt, so will ich was sein,
Sie ist gar ein wildes, ein garstiges Tier,
Und wenn sie zu mir kommt, so sutzelts an mir,
Drum geh ich Keller und sauf mich voll Muts,
So finds doch, wanns her kommt, an mir noch was Guts.
Wegen meiner kanns kommen, weg'n meiner kanns gehen,
Wegen meiner bleib d'Fräula nur immer da stehn,
So ist doch der Hausmeister aus aller Schuld,
So hab die Lisettel und d'Fräula Geduld,
Weg'n meiner kann g'schehen, weg'n meiner was will,
Wenn d'Trud kommt, so halt sich die Fräula fein still.
Wegen meiner, weg'n unser, weg'n allen, wegen dir,
Wegen enka steh ich nur als Schildwach allhier,
Und kommt auch der Teufel, so weiβ ich kein Wort,
So nehmts ihn beim Hörndel und prügelts ihn fort,
Weg'n meiner, weg'n unser, weg'n Herrn, der verrückt,
Gebts acht, daβ die Trud enk nicht gar zu stark druckt.