Ich irre, Herr
E. Schmid
Ich irre, Herr, und sehe auch mein Irrn,
ein Brennender, der Feuer in sich trägt,
dem Schmerzen wachsend den Verstand verwirrn,
und den die Marter fast schon niederschlägt.
Da hetz ich noch mein heißes Element,
daß ich nicht stör das klare Angesicht.
Ich kann nicht mehr. Die Zügel halt ich nicht,
die Seele selber gibt sich auf und brennt