Rijck God, wie sal ick claghen
H. Badings
"Rijc God, wie sal ic clagen
dat heymelijc lijden mijn?
Mijn boel is mi veriaghet,
scheyden is mi geworden pyn;
mijn boel is mi veriaget,
sceyden is mi geworden cont;
dus drave ic over geen heyde,
myn herte is mi seer gewont."
Ic bat si so minlijcke
met witten armen blanck,
dat si bi mi woude bliven:
"die somer en is niet lanck."
- "Ic en mach bi u niet bliven,
ick en mach bi u niet zijn,
ick wil over geen groen heide,
tot die alder liefste mijn."
Moet ic nu van haer scheyden
dat doet mijnder herten so wee;
dus vaertse over gheen heiden,
tot dat icse wederomme sie;
"adieu, mijn alderliefste,
mijn herte blijft mi doorwont,
ick en mach altijt bi u niet wesen,
blijft ghi nu doch altijt ghesont."
Een bitter cruyt is scheyden,
dat proeve ic wel nu ter tijt:
wie noyt van zijn lief ken en scheyde,
hi en weet van gheender pijn.
Mijn lief ken vaert over gheen heyde,
ic en mach bi haer niet zijn:
"adieu, mijn alderliefste,
het moet nu gescheyden zijn."