Den König umwunden
G. van Eijken
Den König umwunden
und hart gefangen,
vom lieblichen Bande
der Locke gebunden
und nicht mehr prangen
in alter Ehre
den Herrscher sieh!
Und will er wohl in's freie brechen
und seine Schmach die süsse rächen
am schönen Feind und strenge richten?
Er will 's mit nichten er wind es nie.