Komm, komm, o Freund, nicht länger lass uns weilen
G. van Eijken
Komm, komm, o Freund, nicht länger lass uns weilen;
Verspotten wir der Feinde Macht;
hinaus lass uns in freie Fluren eilen
und bergen uns in ihrer Pracht!
Dort auf den Hügeln, wo die Reben sprossen,
die feurige Granate brennt,
wird' ungescheut das traute Glück genossen,
das uns die harte Welt missgönnt.
Dort werden uns nicht Späher-Augen stören,
nür holde Blüten Zeuge sein;
dort soll dir Alles ohne Maass gehören,
was von ersehnter Wonne mein.