Im Wald, gelehnt am Stamme

Schumann, Robert

_Alto:_

Im Wald, gelehnt am Stamme,

Am alten Eichenbaum,

Da weilt der Sohn des Försters,

Versunken wie im Traum.

Er hat des Müllers Töchterlein

So lieb, wie Keiner mehr,

Und wandelt nun im süssen Traum

Von Liebesglück einher,

Fragt wohl die Sternenblumen,

Fragt sie wohl Tag für Tag,

Und will dem „Ja“ nicht glauben,

Das das Orakel sprach.