Qual (Djéfa)
H. Schmid
Du bist der Funke, der die Gluth entfacht,
Das Sternenauge bist Du meiner Nacht,
Du bist die Woge, die der Mond durchleuchtet,
Der bittre Thau, der mir die Wimper feuchtet!
Gern schlüg' ich Wunden Dir, die ewig bluten,
Gern schlüg' ich Wunden Dir mit Dornenruthen
Und riefe Allah an, daß der dich tödte! -- --
Ach! -- wenn mein liebend Herz mir's nicht verböte!