Tue der Bröckchen vier beiseite

H. Schmid

Thue der Bröckchen vier beiseite,

Brichst du zufrieden dein täglich Brot:

Eins für die Vögel der Himmelsweite,

Für die räudigen Hunde das zweite,

Und das dritte für Bettlers Noth.

Doch das vierte, still sollst du's legen,

Eh' du den Riegel geschoben vor,

Deinem Feinde zum Friedenssegen,

-- (Der ihn geleite auf seinen Wegen,) --

Neben den Klopfer an deinem Thor.