Türkis (Piruze)
H. Schmid
Weich gewiegt vom schwanken Kahne,
Von der schönsten aller Nächte,
Gab ich ihm im Liebeswahne,
Dass des Kosens er gedächte,
Meine Spange von Türkisen
Und
jetzt
trägt sie der Tschingane
Schmale kupferbraune Rechte!
Stolz! mein Stolz! Den Weg dir bahne,
Wenn die Wilde, wenn die Schlechte
Unter'm Zelt mit rother Fahne
Tanzend lockt die bösen Mächte,
Mit der Spange von Türkisen
[-- -- -- (
Meiner
Spange, du Tschingane!) --
Um die kupferbraune Rechte!]