Heimkehr

C. Banck

Alle, die zur Heimat ziehen,

sehen fröhlich drein;

ich bin alt vor Gram geworden,

blass wie Mondesschein.

Ob mich jemand noch erkenne

aus der Jugendzeit?

Ach, ein Mensch ist bald vergessen,

und das Herz ist weit.

Und ich kehre dennoch wieder

in das alte Haus,

bis ein neuer Wind die Segel

treibt ins Meer hinaus.

Dürrer schien mir nie die Heide,

stiller nie der Wald,

dass das Klopfen meines Herzens

drinnen widerhallt.